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Zum Anfang der Seite   ACCUBLEND

Ein von NEC speziell entwickeltes Verfahren zur speziellen Komprimierung / Expansion von höherer oder niedriger Auflösung zur vollformatigen Darstellung.

Zum Anfang der Seite   AMSS

Automatic Multi-Scanning Set-up System; hier wird automatisch nach Phase, Tracking und Position gescannt und eingestellt. Der Nutzer muss für optimale Bildqualität nicht nachjustieren, alle Siganlparameter werden selbst eingestellt.

Zum Anfang der Seite   ANSI-Lumen

Ein genormtes Verfahren zur Messung des Lichtstromes, bei dem auf einer Leinwand im Projektionsbild an den Mittelpunkten (+) von 9 Quadraten

 Leinwand mit
 unterteiltem Bild 

 +  +  + 
 +  +  + 
 +  +  + 

die Beleuchtungsstärke mit einem Luxmeter gemessen wird. Aus dem Mittelwert der 9 Messwerte multipliziert mit der Fläche des Bildes ergibt sich die Lumenzahl (Lumen = Lux/m²) (s.a. LUMEN und LUX weiter unten).

ANSI steht für American National Standards Institute, einer dem Deutschen Institut für Normung (DIN) ähnlichen Einrichtung. Die Norm DIN 19045, Teil 8, bestimmt das anzuwendende Messverfahren.

Trotz des genormten Verfahrens kommt es immer wieder vor, dass Werksangaben über die ANSI-Lumen eines Projektors stark von den nachträglich gemessenen Werten - etwa in Testberichten - abweichen. Das mag verschiedene Gründe haben, einer ist sicher die Verwendung von nicht richtig geeichten Luxmetern. Erfahrungsgemäss kann man den Angaben in US-Amerikanischen Datenblättern am ehesten Glauben schenken, weil wegen der dortigen Produkthaftung die angegeben Werte wahrheitsgemäss sein müssen.

Der Wert der ANSI-Lumen erlaubt keinerlei Rückschlüsse auf die Gleichmässigkeit der Ausleuchtung eines Projektors.

Zum Anfang der Seite   AUFLÖSUNG

Anzahl der Bildschirmpunkte (Pixel) in horizontaler und vertikaler Richtung. Man unterscheidet zwischen UXGA (1600x1200) SXGA (1200x1024) XGA (1024x768) SVGA (800x600) und VGA (640x480).

Zum Anfang der Seite   AUTOSETUP / AUTOSYNC

Selbständiges Erkennen und Einstellen des Projektors auf den anliegenden Graphikmodus bzw. der Signalquelle. Bei den heutigen Projektoren Standard.

Zum Anfang der Seite   BANDBREITE

Nutzbarer Frequenzbereich (s.a. Frequenzen) zur Signalübertragung. Je höher desto besser.

Zum Anfang der Seite   BETRIEBSGERÄUSCH

Die Lautstärke des von einem Projektor ausgehenden Geräusches im Betrieb. Je geringer der Wert, deso weniger Lärm wird wahrgenommen. Ein Flüstern hat beispielsweise einen Wert von ca. 30 dB.

Weitere Beispiele:

180 dB: Start einer Rakete.
140 dB: Start eines Düsen-Jets
120 dB: Rock-Konzert
110 dB: Lauter Gewitterdonner
90 dB: Lärm einer stark befahrenen Strasse
80 dB: Laute Radio-Musik
60 dB: Normale Gesprächslautstärke
0 dB: Menschliche Wahrnehmungsschwelle für Geräusche

Zum Anfang der Seite   BILDVERHÄLTNIS

Wird in Breite zur Höhe angeben. Zur Zeit unterscheidet man folgende Formate:

Standardformat 1:1 (ist die Regel bei Overhead-Projektoren)

Videoformat 4:3 (ist die Regel bei Computerbildschirmen, bei Fernsehbildschirmen und bei Daten-/ Videoprojektoren)

Diaformat 3:2 (ist die Regel bei Dia)

Breitbildformat 16:9 ( setzt sich bei entsprechenden DVD´s und Videos für das Heimkino immer mehr durch)

Zum Anfang der Seite   BNC

Eine im professionellen Bereich sehr häufig vorkommende Steckverbindung mittels Koaxialkabel. Man unterscheidet hier zwischen 3xBNC ( 3 Verbindungen für die Farbe und die Sync-Signale) und 5xBNC (3 Verbindungen für die Farbe ROT GRÜN, BLAU sowie je eine für das horizontale und für das vertikale Sync-Signal).

Zum Anfang der Seite   CANDELA

Einheit der Lichtstärke. Eine Candela (cd) entspricht etwa einem Lux (s. a. Lux (lx)). Ein Lux ist die Beleuchtungsstärke einer Kerze in 1 m Abstand vor absolut schwarzem Hintergrund. Wird verwendet, um die Leuchtdichte (gemessen in Candela pro qm²) von strahlenden Flächen (etwa eines Plasmas oder Monitors) anzugeben.

Zum Anfang der Seite   CE

In der EU vorgeschriebenes Prüfsiegel für ab 1.1.1996 in Umlauf gebrachte elektrische Geräte.

Zum Anfang der Seite   CHROMINANZ

Definiert sich aus der Sättigung (Saturation) und Farbton (Hue) der Farbe. Ist in Zusammenhang mit der Luminanz zu sehen. Diese Verfahren dienen zur Übertragung von RGB-Signalen.

Zum Anfang der Seite   CINCH

Standardverbindung im audiovisuellen Bereich, wird auch häufig als Composite bezeichnet.

Zum Anfang der Seite   COMPONENTEN (-SIGNAL)

Das Video-Signal wird durch drei separate Koaxialleitungen (Y, R-Y, B-Y) für die Farbe und die Sync-Signale übertragen. Component Video stellt eine qualitativ sehr hochwertige Videosignalübertragung dar. Siehe auch BNC.

Zum Anfang der Seite   COMPOSITE

Über eine Verbindung (i.d.R Cinch) werden das Farbsignal und die Sync-Signale geschickt. Ein universeller, sehr verbreiteter Übertragungsstandard, der aber eine im Vergleich zu Component Video nur unzureichende Videoqualität gewährleistet.

Zum Anfang der Seite   CONTROL PORT

Eine von Sanyo definierte Schnittstelle zur Steuerung des Projektors.

Zum Anfang der Seite   D-ILA

Ein von JVC verwendetes Projektions-Verfahren, basierend auf reflektiven LCD-Modulen. Höhere Helligkeit (richtiger: höhere Lichtausbeute) und grössere Bildfläche (93%), da die Matrix-Struktur der transmissiven LCD's praktisch völlig entfällt.

Zum Anfang der Seite   DAR

Ein von EPSON neu entwickeltes Verfahren der Komprimierung/Expansion zur optimalen Wiedergabe von höheren bzw. niedrigen Auflösungen.

Zum Anfang der Seite   De-Interlacing

Zusammenführen von zwei Halbildern zu einem Vollbild. Dies geschieht entweder über eine Software oder über einen speziellen Chip bzw. in Kombination von beidem.

Zum Anfang der Seite   DIAGONALE

Wird als Standardwert (min/max) in Abhängigkeit von der Projektionsentfernung angegeben.

Zum Anfang der Seite   DIGITALE SCHNITTSTELLE

Anstatt analog wie bei der VGA-Schnittstelle wird das Grafiksignal digital übergeben. Dadurch ergibt sich eine an sich verlustfreie Übertragung und verbesserte Bildeinstellung und Synchronisation (siehe auch DVI).

Zum Anfang der Seite   DIGITALZOOM

Vergrösserung eines Bildausschnittes auf das x-fache (elektronische Lupe). Im Gegensatz zum optischen Zoom wird der Bildinhalt hierbei neu berechnet, was zu Qualitätseinbussen bei der Darstellung führen kann.

Zum Anfang der Seite   DIT

Digital Interpolation Technology beschreibt ein Softwareverfahren zur Erzeugung von Vollbildern aus Halbbildern.

Zum Anfang der Seite   DLP / DMD

Abkürzung für Digital Light Processing, s.a. Grafik. Ein von Texas Instruments entwickeltes digitales Projektionsverfahren. Millionen beweglicher Mikrospiegel auf einem Chip repräsentieren die Bildpunkte. Ist ein Punkt dunkel, wird der entsprechende Spiegel verkippt, so dass das Licht nicht das Objektiv trifft. Es gibt Ein-Chip Projektoren, bei denen in rascher Folge von dem einen Chip die drei Bilder in den Grundfarben nacheinander produziert werden, und es gibt Drei-Chip Projektoren, bei denen pro Grundfarbe ein Chip zur Verfügung steht. Gute Ausleuchtung, gute Farbwiedergabe. DMD ist die Abkürzung für Digital Mirror Device und bezeichnet das eigentliche Chip.

Zum Anfang der Seite   DRIT

Digital Realized Intepolation Technology. Ein von Sanyo entwickeltes digitales Kompressions-/ Expasionsverfahren zur optimalen Darstellung von anderen Auflösungen.

Zum Anfang der Seite   DVD

DVD (Digital Versatile Disk) ist ein optisches Speichermedium, in dem die Informationen digital abgespeichert werden. In der Grösse und Form gleicht die DVD einer CD, jedoch ist die Speicherkapazität deutlich höher. Neben der Speicherung von Computerdaten wird die DVD auch im Videobereich genutzt, weil komplette Spielfilme abgespeichert werden können. Aufgrund der digitalen Speicherung ist die Filmqualität wesentlich besser als bei den herkömmlichen analogen Speichermedien wie S-VHS / VHS - Videobändern.

Zum Anfang der Seite   DVI

Digitales Video Interface - neue Schnittstellendefinition zur digitalen Übertragung von Bildsignalen. Die Darstellungsqualität ist in der Regel deutlich besser als bei einer analogen Übertragung. Es gibt die DVI-Schnittstelle derzeit in zwei Ausführungen: DVI-D ist ein rein digitaler Datenanschluss, während DVI-I sowohl digitale als auch analoge Videosignale unterstützt.

Zum Anfang der Seite   ECO-MODE

Auch Economy-Modus, Flüster-Modus, etc.. Viele neuere Projektoren bieten dieses Betriebsmodus an, der den Nutzern u.a. eine Verlängerung der Lampenlebensdauer und eine Reduzierung des Betriebsgeräusches ermöglicht. Basierend auf einer geringeren Leistungsaufnahme wird dabei insbesondere die Helligkeit gegenüber dem Standardmodus verringert. In der Regel wird dies kaum als störend empfunden, denn für eine Vielzahl von Anwendungen ist eine Ausnutzung der maximalen Helligkeit des Projektors nicht nötig.Im Durchschnitt ist der Eco-Mode mit einer Reduzierung der Lichtleistung um bis zu 20 Prozent verbunden und kann konsequent angewendet die Brenndauer der Lampe nahezu verdoppeln.

Zum Anfang der Seite   FARBAUFLÖSUNG

Die absolute Anzahl der darstellbaren Farben, in der Regel ausgedrückt in Bits pro Pixel.

Zum Anfang der Seite   FARBTEMPERATUR

Eine Angabe, die die 'Weissheit' einer Lichtquelle beschreibt. Die in Projektoren eingesetzten Metalldampflampen erzeugen Licht höherer Farbtemperaturen als beispielsweise Halogenlampen.

Zum Anfang der Seite   FOCUS

Bildschärfe - die Einstellung am Objektiv kann entweder manuell oder motorisch erfolgen.

Zum Anfang der Seite   FREEZE

Einfrieren des aktuellen Bildes (Standbild), das ermöglicht, im Hintergrund eine andere Anwendung zu starten. Ist bei den heutigen Projektoren in der Regel Standardausstattung.

Zum Anfang der Seite   FREQUENZEN

Hier unterscheidet man zwischen H-Sync (Horinzontalfrequenz, gibt an, wie oft eine Bildzeile aufgebaut wird) und V-Sync (Vertikalfrequenz, gibt an, wie oft das Bild in der Sekunde aufgebaut wird). Diese Werte sind abhängig von der H-Sync und V-Sync des Signalgebers (z.B. Grafikkarte). Deshalb werden diese Werte auch für einen Bereich angegeben (s.a. Bandbreite).

Zum Anfang der Seite   GAIN

Der Gain-Faktor (oder auch Leuchtdichtefaktor) beschreibt die Leuchtdichte einer Leinwand bzw. einer Lichtbildwand. Je höher dieser ist, desto stärker ist die Reflektion der Leinwand. Mit steigendem Gain Factor nimmt der Sichtwinkel der Leinwand ab. Eine mattweisse Leinwand hat eine Gain-Faktor von 1,0.

Zum Anfang der Seite   H-SYNC

Siehe Frequenzen.

Zum Anfang der Seite   HD-15

Analoge Standard-VGA-Schnittstelle. Wird zunehmend durch DVI abgelöst.

Zum Anfang der Seite   HDCP

Abkürzung für "High Bandwidth Content Protection", ein Kopierschutz für die digitale Videoschnittstelle.

Zum Anfang der Seite   HDTV

Abkürzung für "High Definition Television". HDTV ist ein Fernsehstandard, der im Vergleich zu PAL, NTSC und SECAM höhere Auflösungen bis zu 1920 x 1080 Punkten, ein Bildformat von 16:9 und mehrere Videomodi mit Wiedergabe über Progressive Scan definiert.

Zum Anfang der Seite   HEIMKINO

Auch: Home Cinema, Home Theater. Unter diesem Begriff wird mittlerweile insbesondere die Wiedergabe von Fernsehbildern und Filmen im Bildverhältnis 16:9 verstanden, das bereits heute bei einer Vielzahl von DVDs und beim HDTV-Fernsehen Verwendung findet. Der Begriff Heimkino leitet sich dabei u.a. davon ab, dass das 16:9-Bildverhältnis weitaus näher an dem eines kinoüblichen 35mm-Films liegt als das sonst gebräuchliche 4:3-Format.

Originäre 16:9-Projektoren können zwar in der Regel auch 4:3-Bilder darstellen und 4:3-Projektoren verstehen zumeist auch die Wiedergabe im Breitbildformat, aber damit ist in beiden Fällen die Inkaufnahme schwarzer Balken neben bzw. über und unter dem Bild verbunden.

Um eine optimale Heinkino-Bildqualität im 16:9-Format zu gewährleisten sollte sowohl die Bildquelle, als auch der Projektor auf das gleiche 16:9-Format eingestellt sein. Damit werden qualitätsmindernde Umrechnungen der einzelnen Bildpunkte vermieden.

Zum Anfang der Seite   INTERLACED

Zeilensprungverfahren, Halbbilddarstellung. Bei der Videodarstellung im Interlaced-Modus wird die Bildinformation in zwei Halbbildern ausgegeben. Dieses Verfahren ist im TV-Bereich üblich, z. B. bei PAL und NTSC. Interlaced-Darstellung weist im Vergleich zum Bildaufbau mit Progressive Scan stärkeres Flackern und wahrnehmbare Ausfransungen an schnell bewegten Objekten im Bild auf.

Zum Anfang der Seite   KENSINGTON LOCK™

Kensington Lock™ ist ein mechanisches Sicherungssystem, das u. a. zum Diebstahlschutz für Projektoren oder Notebooks eingesetzt wird. Projektoren mit Kensington Lock™ Slot (Steckbuchse) lassen sich mit dem passenden Sicherheitskabel bequem an Tischbeinen etc. sichern.

Zum Anfang der Seite   KEYSTONE-KORREKTUR

Die bei der Aufwärtsprojektion auftretende Trapezverzerrung wird ausgeglichen. Dieser Ausgleichswinkel ist entweder fix eingestellt oder kann manuell oder digital eingestellt werden.

Zum Anfang der Seite   KONTRAST

Ist die Masszahl für die Wiedergabe zwischen Schwarz- und Weisswerten in einem Bild. Das Bild ist kontrastreicher, je höher dieser Wert ist.

Zum Anfang der Seite   LASER-POINTER

Ein kleines tragbares Gerät, das einen dünnen (zumeist roten) Laserstrahl emitiert, dessen Licht zu einem Punkt gebündelt wird. Wird genutzt, um das Interesse der Zuschauer auf ein spezielles Detail der Präsentation zu lenken.

Zum Anfang der Seite   LCD-PANEL-PROJEKTION

Aufwendiges optisches Projektionsverfahren über TFT-Panels (entweder 1 farbiges TFT-Panel oder drei schwarz-weisse TFT-Panels), s.a. Grafik.

Zum Anfang der Seite   LENS-SHIFT

Variable Höhen- und/oder Seitenverstellung des Projektionsbildes über das Objektiv, wobei die Bildgeometrie beibehalten wird (kein Keystone-Effekt). Lens-Shift vereinfacht insbesondere die Positionierung des Projektors bei vorgebenen Raumverhältnissen. Während ohne Lens-Shift eine über die Optik des Projektors vorgebebene Idealposition des Projektors zur Leinwand gefunden werden muss erlaubt Lens-Shift die Ausrichtung des Objektivs auf die Leinwand, während für den Projektor keine Positionsänderung vorgenommen werden muss. Im Vergleich mit einer digitalen Keystone-Korrektur liefert Lens-Shift bessere Ergebnisse hinsichtlich der Bildqualität, denn bei Lens-Shift wird keine Kompression und Neuberechnung des Bildes vorgenommen.

Vertikales Lens-Shift ist auch schon bei Projektoren des unteren Preis-Segmentes anzutreffen. Ausstattungsmerkmale wie vertikales und horizontales - bei einzelnen Geräten auch diagonales - Lens-Shift bleiben zumeist eher hochpreisigen Projektoren vorbehalten.

Zum Anfang der Seite   LEUCHTDICHTEFAKTOR

Siehe GAIN weiter oben.

Zum Anfang der Seite   LICHTSTROM

Die gesamte von einer Lichtquelle in alle Richtungen ausgestrahlte Leistung. Diese Strahlungsleistung wird nach einer Augenempfindlichkeitskurve bewertet. Damit wird die Wahrnehmung des menschlichen Auges berücksichtigt, die für verschiedene Wellenlängen unterschiedlich ist (s.a. DIN 5031, Teil 3). Der Lichtstrom wird in Lumen (lm) gemessen. Beispiel: bei einer Wellenlänge des Lichts von 555 Nanometer (nm, 1 nm = 10-9 m) ergibt sich bei 1 Watt (W) Strahlungsleistung ein Lichtstrom von 683 Lumen. Siehe auch NUTZLICHTSTROM weiter unten.

Sichtbare Strahlung, also Licht, hat eine Wellenlänge zwischen etwa 380 nm (violett, Strahlung mit kürzerer Wellenlänge bis etwa 100 nm wird daher als Ultraviolette Strahlung bezeichnet) und 780 nm (rot, Strahlung mit längerer Wellenlänge bis etwa 1 mm = 1.000.000 nm wird daher als Infrarote Strahlung bezeichnet). Bei 555 nm liegen wir etwa in der Mitte dieses Berichs und sehen ein gelbgrünes Licht.

Zum Anfang der Seite   LICHTVENTIL- TECHNIK

Auf Englisch Light Valve. Diese Technik wird nur für Grossbild Projektoren eingesetzt, etwa auf Pop-Konzerten. Sehr teuer, sehr aufwendig in der Einstellung. Werden zunehmend von den High-End DMD / DLP Projektoren verdrängt.

Zum Anfang der Seite   LINEDOUBLER

Linedoubler sind konventionelle Videosignalwandler, die Halbbilder in Vollbilder umwandeln, indem die Zeilen des Halbbildes doppelt angezeigt werden.

Zum Anfang der Seite   LITELOC

(Lite Light Output Control) Eine elektronische Steuerung, entwickelt von CHRISTIE. Diese ermöglicht die Einstellung der Helligkeit der Lampe und erreicht so eine verlängerte Lampenlebensdauer bei verringerter Lampenleistung. Die max. Lichtleistung wir nur bei echtem Bedarf geschaltet.

Zum Anfang der Seite   LUMEN

Einheit des Lichtstroms. Multipliziert man die auf einer Leinwand gemessene Beleuchtungsstärke mit der Fläche der Leinwand, erhält man den Lichtstrom (in Lumen), der die Leinwand erreicht (s. a. ANSI-Lumen).

Zum Anfang der Seite   LUMINANZ

In Kurzform auch Y genannt, enthält die notwendigen Helligkeitsinformationen des Bildsignals.

Zum Anfang der Seite   LUX

Einheit der Beleuchtungsstärke. Ein Lux (lx) wird definiert durch die Beleuchtungsstärke, die in 1 m Abstand von einer brennenden Kerze (s. a. Candela (cd)) gemessen wird. Multipliziert man die auf einer Leinwand gemessene Beleuchtungsstärke (in Lux) mit der Fläche der Leinwand (in m²), erhält man den Lichtstrom (in Lumen), der die Leinwand erreicht (s. a. ANSI-Lumen).

Auch Namensgeberin für MaxxLuxx, schliesslich wollen wir Ihnen maximale Beleuchtungsstärke für Ihr Geld bieten...

Zum Anfang der Seite   MICROLENS

Vor den LCD-PANELS der Projektoren sitzen Mikrolinsen zur Erhöhung der Lichtausbeute (Lumen).

Zum Anfang der Seite   MOTORISCHER ZOOM / FOKUS

Die Einstellung der Bildschärfe (Fokussierung) bzw. Bildgrösse (Zoom) erfolgt nicht manuell am Objektiv, sondern bequem über die Fernbedienung des Projektors. Für den mechanischen Antrieb wird ein Motor am Objektiv eingesetzt.

Zum Anfang der Seite   MULTIPOLE

Ein von Sanyo entwickeltes Verbindungskabel zwischen PC/Notebook und LCD-Projektor zum Anschluss an den CONTROL PORT.

Zum Anfang der Seite   NTSC

Abkürzung für "National Television Standards Committee". Ein in den USA und in asiatischen Ländern gängiger Videostandard für TV-Signale.

Zum Anfang der Seite   NUTZLICHTSTROM

Der Teil der von der Lichtquelle ausgestrahlten Lichtleistung, der die Projektionsfläche erreicht. Der Nutzlichtstrom wird in ANSI-Lumen (lm) gemessen. Siehe auch LICHTSTROM weiter oben.

Zum Anfang der Seite   OSD

On-Screen-Display - ist eine Statusanzeige über alle aktuellen Werte ( wie Quelle, Kontrast usw), die in das projizierte Bild eingeblendet wird. Es lassen sich dann entsprechende Änderungen vornehmen. Diese Anzeigeart ist inzwischen Standard.

Zum Anfang der Seite   PAL

Abkürzung für "Phase Alternate Line". Ein analoger Videostandard mit 625 Zeilen, der vor allem in Europa genutzt wird.

Zum Anfang der Seite   PCMCIA-SLOT

Genormter Steckplatz für Erweiterungskarten.

Zum Anfang der Seite   PIP

Picture in Picture - Bild in Bild - Darstellung. Es erlaubt zum Beispiel während einer Datenprojektion in einem kleinerem Bild innerhalb der Datenprojektion gleichzeitig die Darstellung eines Videos.

Zum Anfang der Seite   PIXEL

Kurzform von Picture Element als Begriff für die kleinste Einheit eines dargestellten Bildes. Pixelangaben für ein Bild werden zumeist in der Form Horizontale Pixel x Vertikale Pixel gemacht.

Zum Anfang der Seite   PLASMA

Gängige Bezeichnung für Grossdisplays, die nach dem Gasentladungsprinzip arbeiten.

Zum Anfang der Seite   POLYSILIZIUM

Beim Polysilizium Flüssigkristall (LCD) wird das Licht der Lampe wird über dichroitische Spiegel in die drei Grundfarben zerlegt und durch jeweils ein Flüssigkristall mit ca. 2 cm Kantenlänge geleitet. Zum Schluss werden die Lichtstrahlen wieder zusammen geführt. Leuchtende Farbwiedergabe und hohe Lichtdurchlässigkeit.

Zum Anfang der Seite   PROGRESSIVE SCAN

Progressive Scan ist eine Bildaufbaumethode für PAL oder NTSC, bei dem alle Zeilen des Bildaufbaues hintereinander auf den Bildschirm geschrieben werden. Die zur Zeit verwendete Bildaufbaumethode bei PAL / NTSC ist interlaced. Im Interlaced Modus enthält nur jede zweite Zeile Bildinformationen. Man spricht bei interlaced auch vom Halbbild, während Progressive Scan auch als Vollbild bezeichnet wird. Dadurch erscheint das Video-Bild mit Progressive Scan plastischer und detailreicher - fast wie im Kino!

In diesem Zusammenhang tauchen auch folgende Begriffe auf:

480p bezeichnet ein Progressive- Scan -Bild mit 480 Zeilen. Es wird aus zwei NTSC-Halbbildern mit je 240 Zeilen zusammengesetzt.

576p bezeichnet ein Progressive- Scan -Bild mit 576 Zeilen. Es wird aus zwei PAL-Halbbildern mit je 288 Zeilen zusammengesetzt.

Es sei darauf hingewiesen, dass nicht jeder Projektor in der Lage ist, Progressive Scan-Signale über den VGA-Eingang (HD-15) zu verarbeiten bzw. einwandfrei darzustellen. Fragen Sie uns!

Zum Anfang der Seite   PROJEKTIONSACHSE

Richtung der imaginären Linie, welche von der Mitte des Objektives zur Mitte des projezierten Bildes führt (vgl. auch Keystone-Korrektur und Lens-Shift).

Zum Anfang der Seite   PROJEKTIONSARTEN

Man unterscheidet Aufprojektion, Rückprojektion (das Bild wird seitenverkehrt dargestellt) für die Nutzung von Rückprojektionsleinwänden und Deckenprojektion (das Bild wird um 180° gedreht), wenn der Projektor an der Decke befestigt werden soll.

Zum Anfang der Seite   RCA

Cinch-Buchse.

Zum Anfang der Seite   RS232

Serielle Schnittstelle zur Anschluss von Steuerungsgeräten.

Zum Anfang der Seite   SECAM

Standard für Video- und TV-Signale in Frankreich und einer Reihe weiterer Regionen. Wie PAL bietet auch der SECAM-Standard eine höhere Auflösung als NTSC.

Zum Anfang der Seite   SHUTTER

Für eine verbesserte Bildwiedergabe wird der Lichtstrom entsprechd der Eingangsfrequenz des Bildsignals unterbrochen.

Zum Anfang der Seite   SMART MEDIA CARD

Neue Speicherkarte zum speichern von Daten.

Zum Anfang der Seite   S-VHS

Auch Y/C genannt. Schnittstelle zur Übertragung von Videosignalen. Da hier Luminanz und Chrominanz in je einem Kanal getrennt übertragen werden, ergibt sich eine bessere Bildqualität als beim Composite-Signal.

Zum Anfang der Seite   TDMS

Neue von Sanyo entwickelte digitale Schnittstelle zur verbesserten Datenübertragung.

Zum Anfang der Seite   TFT

Abkürzung für Thin Film Transistor. Auch als Aktive Matrix Technik bezeichnet. Transistoren steuern für jeden Bildpunkt (Pixel) die Lichtdurchlässigkeit für die drei Grundfarben Rot, Grün, Blau. Besonders für Datenprojektion geeignet. Relativ schlechte Lichtdurchlässigkeit insgesamt.

Zum Anfang der Seite   USB

Universal Serial Bus - neuer serielle Standardschnittstelle.

Zum Anfang der Seite   VESA

Ein von InFocus eigens definiertes Anschlussfeld für Daten und Maussteuerung.

Zum Anfang der Seite   V-SYNC

Siehe Frequenzen.

Zum Anfang der Seite   Y/C-ANSCHLUSS

Ein 4-Pin-DIN-Anschluss der zur Übertragung von S-Video-Signalen genutzt wird.

Zum Anfang der Seite   Y-KABEL

Ein Kabel, das Bildsignale von einer Quelle zu zwei Empfängern überträgt, so dass das Bild beispielsweise simultan auf einem PC-Monitor und über einen Projektor wiedergegeben werden kann.

Zum Anfang der Seite   ZOLL

Englische Längeneinheit (1 Zoll = 1" = 2,54 cm).

Zum Anfang der Seite   ZOOM

Motorische oder manuelle Veränderung der Brennweite des Objektivs, zur Anpassung der Bildgrösse bzw. Bilddiagonalen an die vorhandene Leinwandgrösse.

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