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Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Helligkeits-Beratung

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Grundlagen zur Helligkeit

Um ein projiziertes Bild überhaupt betrachten zu können muss das Bild eine gewisse Helligkeit aufweisen. Diese Helligkeit ist natürlich abhänging vom Licht im Raum. Das Bild muss logischerweise heller sein als die Raumhelligkeit. Deutlich ist auch, dass in einem hellen Raum das Bild entsprechend heller sein muss als in einem dunklen Raum.

Die Hersteller der Projektoren geben für ihre Geräte den Lichtstrom in Lumen (s. Lexikon) an. Das ist die Lichtmenge, die das Objektiv des Projektors verlässt. Dieses Licht verteilt sich auf die Projektionsfläche, meist eine Leinwand oder eine Rückprojektionsscheibe. Je grösser die Projektionsfläche, desto geringer ist die Lichtmenge pro Flächeneinheit, da jeder Projektor - unabhängig von der Bildgrösse - immer die gleiche Lichtmenge produziert.

Zur Messung der Bildhelligkeit benötigen wir also eine Grösse, die den Lichtstrom pro m² Fläche angibt, das ist die Beleuchtungsstärke, die in Lux (s. Lexikon) gemessen wird.


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Die Beleuchtung am Arbeitsplatz

Damit an einem Arbeitsplatz ermüdungsfrei gerbeitet werden kann, sollte er u.a. hinreichend beleuchtet sein. Es gibt eine Reihe von Normen, die angeben, wie hoch die Beleuchtungsstärke an einem Arbeitsplatz sein sollte. Ohne auf Details einzugehen soll hier nur festgehalten werden, dass man ca. 400 bis 600 Lux Beleuchtungsstärke auf einem Schreibtisch benötigt, um gut lesen und schreiben zu können.

Ein Teilnehmer eines Seminars benötigt an seinem "Arbeitsplatz" nicht soviel Licht, um sich Notizen machen oder um - gelegentlich - in den Seminarunterlagen etwas nachlesen zu können. Andererseits sollte ein Seminarraum auch nicht zu dunkel sein, da sonst die Teilnehmer schlicht und ergreifend ermüden und einschlafen. Es sollten hier minimal etwa 80 Lux Beleuchtungsstärke vorhanden sein, 100 bis 200 Lux sind bessere Werte.


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Kontrast

Das Kontrastverhälnis zwischen einem projizierten Bild und der Umgebung sollte mindestens 5:1 betragen. Damit kann das Bild gut erkannt werden. Das bedeutet, dass das Bild mindestens fünf Mal heller sein sollte als der Raum.


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Berechnungs-Beispiele

Beispiel 1

Nehmen wir an, wir haben einen Konferenzraum mit der minimalen Beleuchtungsstärke von 80 Lux und ein Bild von 2 m Breite und 1,5 m Höhe, ausreichend für etwa 10 m Raumtiefe.

Das ergibt eine Bildfläche von 3 m² (2 x 1,5 = 3). Da das Bild mindestens 5 mal heller sein soll als der Raum benötigen wir 5 x 80 Lux = 400 Lux auf der Leinwand. Falls die Leinwand einen höheren Gain-Faktor hat, z.B. 2,0, dann würden auch 200 Lux auf der Leinwand genügen (aber nicht übersehen: der Gain-Faktor reduziert den Sichtwinkel, s. weiter unten bei Leinwand- Beratung).

Um auf 3 m² Bild 400 Lux zu erreichen, muss der Projektor einen Lichtstrom von mindestens 1200 Lumen haben ( 3 x 400 = 1200).

Beispiel 2

Nehmen wir an, wir haben einen Konferenzraum mit der guten Beleuchtungsstärke von 150 Lux und ein Bild von 4 m Breite und 3 m Höhe, ausreichend für etwa 20 m Raumtiefe.

Das ergibt eine Bildfläche von 12 m² (4 x 3 = 12). Da das Bild mindestens 5 mal heller sein soll als der Raum benötigen wir 5 x 150 Lux = 750 Lux auf der Leinwand. Falls die Leinwand einen höheren Gain-Faktor hat, z.B. 2,0, dann würden auch 375 Lux auf der Leinwand genügen (aber nicht vergessen: der Gain-Faktor reduziert den Sichtwinkel, s. weiter unten bei Leinwand- Beratung).

Um auf 12 m² Bild 750 Lux zu erreichen, muss der Projektor einen Lichtstrom von mindestens 9000 Lumen haben ( 12 x 750 = 9000).

Beispiel 3 - Minimale Werte

Ausgehend von der minimalen Beleuchtungsstärke von 800 Lux (bei einer Beleuchtungsstärke des Umgebungslichts von 160 Lux oder weniger) nach der erwähnten Norm DIN 19045, Teil 1, ergeben sich nachfolgende minimalen Beleuchtungsstärken bei unterschiedlichen Bildgrössen:

Bild 1:1 B x H
(cm)

100
x
100

125
x
125

150
x
150

175
x
175

200
x
200

225
x
225

250
x
250

275
x
275

300
x
300

325
x
325

350
x
350

375
x
375

400
x
400

Bild 4:3 B x H
(cm)

115
x
86

144
x
108

173
x
130

201
x
151

231
x
173

260
x
195

289
x
217

317
x
239

346
x
260

375
x
281

404
x
303

433
x
325

462
x
346

Fläche
(m²)

1.00

1.56

2.25

3.06

4.00

5.06

6.25

7.56

9.00

10.56

12.25

14.06

16.00

Minimale
ANSI-Lumen
(lm)

800

1250

1800

2450

3100

4050

5000

6050

7200

8450

9800

11250

12800

Bei einer Dunkelraumprojektion kann man von etwa hälftigen ANSI-Lumen ausgehen.

 

 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Leinwand-Beratung

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Grundlagen zur Leinwand

Eine optimale Bilddarstellung ist notwendig um den Zuschauern erfolgreich Informationen zu übermitteln.

Dies erzielt man nur, wenn Projektor und Projektionswand aufeinander abgestimmt sind.

Eine Projektionswand reflektiert nicht nur, sondern verteilt das projizierte Licht mit einem Ziel:

Soviel Licht wie möglich in Richtung des Publikums

Man unterscheidet drei Typen Projektionstücher:
  • Diffus
  • Reflektiv
  • Retro-Reflektiv

 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Der Tuchtyp Diffus besitzt folgende Eigenschaften:

a) Licht (Reflektion des Bildes vom Projektor) wird gleichmässig horizontal und vertikal verteilt.

b) Reflektionswert (gain) = 1

c) Sehr grosser Sichtwinkel (1/2 Winkel = 70º)

Eigenschaften Tuchtyp Diffus

Anwendung Typ Diffus:

Wenn die Umgebungsfaktoren einen beschränkten Reflektionswert ermöglichen (z.B. normal helle Räume in unseren Breitengraden). Diese Tuchsorte wird auch in grossen Komferenzräumen bzw. Auditorien / Hörsälen eingesetzt.

Tuchsorten: Mattweiss, Mattweiss M, Mattweiss HD, Da-Mat, Da-Tex


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Der Tuchtyp Reflektiv besitzt folgende Eigenschaften:



a) Eingangswinkel des vom Projektor erzeugten Bildes ist gleich dem Abstrahlwinkel der Leinwand.

b) höherer Reflektionswert (gain) = 2,2

c) grosser Sichtwinkel (1/2 Winkel = 40º)

Eigenschaften Tuchtyp Reflektiv

Anwendung Typ Reflektiv:

Wenn der Projektor über dem Publikum aufgehängt ist. (Deckenprojektion)

Tuchsorten: Datalux, Datalux F, Datalux S, Datalux M, Pearlescent, Etalux


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Der Tuchtyp Retro-Reflektiv besitzt folgende Eigenschaften:

a) Das vom Projektor erzeugte Bild wird von der Leinwand fast auf die Höhe des Projektors reflektiert.

b) höherer Reflektionswert (gain) = 2,5- 2,8

c) kleiner Sichtwinkel (1/2 Winkel = 30°-25°)

Eigenschaften Tuchtyp Retro-Reflektiv

Anwendung Typ Retro-Reflektiv:

Wenn die Distanz zum Publikum sehr gering ist, bzw. wenn vor einen kleinem Publikum in einen kleinem Raum präsentiert wird (z.B. Tischpräsentationen)

Tuchsorten: Glasperl, High Power


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Weitere Begriffe zum Thema Leinwände

1. Der Trapezeffekt

Bei der Aufprojektion (Bild auf die Leinwand) ensteht in der Regel der Trapezeffekt. Das projizierte Bild ist auf der Leinwand oben breiter als beim unteren Leinwandende. Ursache für diese Bildverzerrung ist wie am obigen Bild zu sehen die schräge Projektion auf eine gerade hängende Leinwand. Durch spezielle OHP- Keystone-Bügel lässt sich die Leinwand schrägstellen. Dies ist besonders für Overhead-Projektion ein geeigneter Weg, den Trapezeffekt zu vermeiden. Alternativ gibt es Leinwände, die sich schräg stellen lassen. Eine weitere Alternative sind spezielle Overheadprojektoren mit eingebauter Korrektur, die es bei MEDIA-TEC gibt. Obwohl diese deutlich teurer sind als normale OHP's lohnen sie sich besonders bei grossen Bildern / Sälen, weil grosse neigbare Leinwände noch teurer sind.

Bei den heutigen Daten- und Videoprojektoren lässt sich der Trapezeffekt auch durch die Keystone-Korrektur verhindern bzw. vermindern.

2. Der Gain Factor

Der Gain Factor beschreibt die Leuchtdichte einer Leinwand bzw. einer Lichtbildwand. Je höher dieser ist, desto stärker ist die Reflektion der Leinwand. Mit steigendem Gain Factor nimmt der Sichtwinkel der Leinwand ab.

3. Der Sichtwinkel

Der Sichtwinkel beschreibt in Grad den Betrachtungswinkel der Leinwand, bei dem das Bild noch gut gesehen wird. Er wird von der senkrechten zur Leinwandmitte aus gemessen. Der doppelte Sichtwinkel beschreibt somit den Bereich, innerhalb dessen das Publikum sitzen sollte.


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Wahl der richtigen Leinwand

Die Bestimmung des richtigen Leinwand hängt von vier Variablen ab.

1. Leinwandtyp

  • Rückprojektion oder Aufprojektion (letztere ist die gängigste Methode)
  • fest montiert oder portabel
  • elektrisch oder manuell

2. Leinwandformat

  • Ist abhängig vom Vorführraum und Sitzordnung.
  • Richtet sich idealerweise nach folgenden Kriterien:
    • die Höhe der Leinwand ist gleich 1/6 des Abstandes bis zum letzten Zuschauer
    • zwischen Boden und Leinwandunterkante beträgt der Abstand 125 cm, bei Reihenbestuhlung besser 140 cm
    • der Abstand zwischen Leinwand und der ersten Sitzreihe beträgt ungefähr die doppelte Leinwandhöhe

3. Bildformat der Leinwand

Es wird durch das Projektionsverfahren bestimmt. Das Bildformat (auch Bildseitenverhältnis genannt) ist durch das Höhe/Breiteverhältnis der Leinwand definiert. Je nach Projektionstyp unterscheidet man folgende Formate:

  • 1:1 für die Overheadprojektion (auch Standard genannt)
  • 4:3 für die Videoprojektion (auch Videoformat genannt)
  • 3:2 für die Diaprojektion
  • 16:9 für die Breitbildprojektion

4. Tuchsorte

Die Tuchsorte wird bestimmt durch

  • das Projektionverfahren (Aufprojektion oder Rückprojektion)
  • das Projektionsgerät. Jedes Projektionsgerät hat eine spezifische Lichtausbeute (gemessen in ANSI-Lumen). Werden mehrere Projektionsgeräte verwendet (z.B Beamer und OHP) ist es ratsam, die Leuchtdichte (gain factor) des Tuches auf die niedrigste ANSI-Lumenzahl abzustimmen.
  • die Lage des Projektors. Bei hängendem Projektor (Deckenmontage) sollte nach Möglichkeit ein Tuch mit reflektiven Eigenschaften ausgewählt werden.
  • die Grösse des Projektionsraumes. Die Grösse und Bauweise bestimmen die Sitzanordnung der Zuschauer. Je breiter die Sitze verteilt sind, desto grösser ist der zu empfehlende Sichtwinkel der Leinwand.
  • das Umgebungslicht. Die Lichtverhältnisse der Projektionsumgebung beeinträchtigen die Bildqualität. Bei beherrschbaren Lichtverhältnissen -z.B. Abdunkeln oder hohe Lichtleistung des Projektors - lässt sich die Tuchqualität Mattweiss einsetzen. Als Faustregel gilt: das Umgebungslicht von der Leinwand fernhalten; je mehr Umgebungslicht, desto höher sollte die Lichtleistung des Projektors und/oder die Reflexion des Tuches sein. Die Rückprojektion ist wesentlich unempfindlicher auf Umgebungslicht!

 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Pflege der Leinwand

Häufiger Einsatz einer Leinwand bedingt eine entsprechend Pflege. Bis auf die Tuchsorte Glasperl sind alle Leinwände mit Seifenlauge zu säubern.
Bei Nichtgebrauch sollte die Leinwand in Ihr Gehäuse zurück gefahren werden, da sie dort vor Staubablagerungen geschützt ist.
Berührungen des Leinwandtuches mit blossen Händen sollten vermieden werden, da an den hinterlassenen (fettigen) Abdrücken im Laufe der Zeit der Staub besser haftet als an sauberen Stellen.


 

 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Grundlagen der Daten-/ Videoprojektion


Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Polysilizium (PSi) LCD (3 - Panel)

LCD Projektionstechnik

Aufwendiges optisches Projektionssystem. Für jede Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) ist ein Polysilizium - LCD vorhanden, das nur 0,7 0,9, 1,3 oder 1,8 Zoll Diagonale besitzt.

Das weisse Licht der Lampe wird mit halbdurchlässigen Spiegeln in die Grundfarben aufgespalten und durch die LCD's gelenkt. Ein Prisma mischt die Farben nach dem Prinzip der additiven Farbmischung wieder zusammen. Die Ansteuerung der LCDs erfolgt analog.


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  Reflective HDLV - LCD

Reflektives LCD Projektionstechnik

Neuentwickeltes System, das der Polysilizium 3 -Panel Technik ähnelt, aber nicht mit transmissiven, sondern reflektiven LCD's arbeitet. Hinter jedem LCD -Pixel befindet sich ein fester Spiegel. Es ergibt sich eine hohe Lichtausbeute, da auch der benötigte Ansteuertransitor hinter dem Pixel liegt. Bei transmissiven TFT's / Polysilizium TFT's liegt dieser im Pixelfeld und sorgt für die typische Gitter-Struktur des Bildes. Die Ansteuerung der LCD-Pixel erfolgt analog.


 

Zum Anfang der Seite  Zum Ende der Seite  DLP - Technik

DLP Projektionstechnik

Die DLP (Digital Light Processing) Technik ist ein reflektives Projektionsverfahren. Millionen bewegliche Mikrospiegel - je nach Auflösung- sind auf einem Halbleiterchip (DMD, Digital Mirror Device) geätzt. Jeder dieser Spiegel stellt einen Pixel dar und ist weniger breit als ein menschliches Haar im Durchmesser. Je nach Ansteuerung der einzelnen Microspiegel wird der Pixel zum Objektiv reflektiert oder ins Abseits gelenkt.

Preisgünstige Geräte arbeiten mit nur einem DMD - Chip. Die notwendigen Farben werden durch ein Farbfilterrad - bildsynchrone Rotation - erzeugt. Das menschliche Auge nimmt aufgrund der hohen Geschwindigkeit die sequentiell ablaufenden RGB-Bilder als Echtfarbbild wahr.


 

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